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Geschwindigkeitskontrollsystem mit Moxa-Video-Encoder zur Erfassung von Rasern

Bereich Transportwesen
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Zusammenfassung Das Geschwindigkeitskontrollsystem dieses Anbieters integriert vier wesentliche Geräte: Den Detektor, einen industriellen Video-Encoder, einen FTP-Server und eine Workstation zur Konvertierung des Videodateiformats. Jedes Geschwindigkeitskontrollsystem verwendet einen industriellen VPort 351-T-Video-Encoder, der über ein Koaxialkabel mit dem Detektor verbunden ist. Am anderen Ende befindet sich ein FTP-Server, der über ein Twisted Pair-Kupferkabel angeschlossen ist. Der FTP-Server stellt über einen xDSL-Dienst eine Verbindung zu einer Remote-Workstation in der regionalen Polizeistation her.
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Einführung
Dieser Hersteller digitaler und analoger Geschwindigkeitsüberwachungssysteme mit Sitz in Europa ist ein Branchenführer. Das Kerngeschäft des Unternehmens umfasst die Entwicklung, Herstellung und Installation herkömmlicher und digitaler Ampelkamera- und Radarsysteme. Neben der Entwicklung einer starken Präsenz auf dem europäischen Markt ist das Unternehmen auch weltweit für die Bereitstellung erstklassiger Systeme zur Geschwindigkeitsüberwachung bekannt.



Die explosionsartige Zunahme des Straßenverkehrs in den letzten Jahren hat den Druck auf die Regierungen zahlreicher Länder auf der ganzen Welt erhöht, die Sicherheit ihrer Bürger im Straßenverkehr zu erhalten. Dies hat zu einer erhöhten Konzentration auf die Sicherheit im Straßenverkehr geführt, wobei das Augenmerk vor allem auf der Durchsetzung von Verkehrsvorschriften liegt. Allein in Europa sterben jährlich mehr als 50.000 Menschen an den Folgen von Verkehrsunfällen. In den vergangenen Jahren hat sich die Zahl der Verkehrsunfälle dank der verstärkten Durchsetzung von Verkehrsvorschriften um nahezu 30 Prozent verringert. Davon beruhen 15-20 Prozent allein auf der strengeren Ahndung von Geschwindigkeitsverstößen und Ampelmissachtungen.



Systembeschreibung
Das Geschwindigkeits-Erkennungssystem dieses Anbieters integriert vier wesentliche Geräte: Den Detektor, einen industriellen Video-Encoder, einen FTP-Server und eine Workstation zur Konvertierung des Videodateiformats. Jedes Geschwindigkeitskontrollsystem verwendet einen industriellen VPort 351-T-Video-Encoder, der über ein Koaxialkabel mit dem Detektor verbunden ist. Am anderen Ende befindet sich ein FTP-Server, der über ein Twisted Pair-Kupferkabel angeschlossen ist. Der FTP-Server stellt über einen xDSL-Dienst eine Verbindung zu einer Remote-Workstation in der regionalen Polizeistation her.



Wird ein Raser erkannt, wird die Ereignisaufzeichnung des VPort 351-T vom Detektor ausgelöst. Wenn dies geschieht, beginnt der VPort mit der Übertragung von Videobildern (von vier Sekunden vor dem Ereignis bis vier Sekunden danach) an den FTP-Server. Zur Beschleunigung der Datenübertragung wird der Auslöser per UDP (User Datagram Protocol) zusammen mit der Ereignisnummer und dem Zeitstempel zur bequemen Verfolgung übermittelt. Die Workstation auf dem Polizeirevier wird von den Beamten regelmäßig zum Herunterladen von aufgezeichneten Videodateien vom FTP-Server verwendet. Diese Dateien werden dann vom .pes- in das erforderliche .avi-Format konvertiert.



Der große Temperaturbereich des VPort 351-T macht dieses System zur ersten Wahl für den Einsatz im Außenbereich an einer Straße, da hier sehr niedrige und sehr hohe Temperaturen auftreten können. Moxa bietet außerdem die Anpassung von Software an, um die integrierte Funktion zur Aufzeichnung vor und nach einem Ereignis optimal zu nutzen. Auf diese Weise kann das Geschwindigkeits-Erkennungssystem drei Raser nacheinander erfassen, ohne dass die Beweiskraft der Aufzeichnung beeinträchtigt wird. Die Effizienz der Geschwindigkeitsüberwachung wird mithilfe des Geschwindigkeits-Erkennungssystems mit dem Moxa VPort 351-T-Video-Encoder erheblich verbessert.



Netzwerk-Systemdiagramm





Geschäftliche Vorteile


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