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Industrieverbände

Moxa ist weltweit an zahlreichen Projekten in der industriellen Automatisierung beteiligt und arbeitet mit folgenden Organisationen zusammen:

Die gemeinnützige Fieldbus Foundation verbindet Anwender, Hersteller, Forschungsoganisationen und Wissenschaftler, um Automationsinfrastrukturen zu schaffen, die Prozessintegrität, Business Intelligence und offene, skalierbare Integration in einer verwalteten Umgebung schaffen. Unter Verbreauchern hat die Feldbus-Technologie der Stiftung bereits den Status eines Industriestandards erreicht.


Das Industrial Internet Consortium™ (IIC) ist eine offene, gemeinnützige Vereinigung, die konsequent mit den komplexen Themen des Industriellen Internets befasst. Dies soll zu einer schnelleren Anpassung, Entwicklung und sich weiterentwickelnden Geschäftsergebnissen weltweit führen.


Safety Network International e.V. ist eine unabhängige Organisation hervorgegangen aus dem SafetyBUS p Club International. Neben dem betriebsbewährten System SafetyBUS p®, unterstützt die Organisation das Ethernet basierende System SafetyNET p®. Damit setzt das Netzwerk den nächsten Meilenstein bei den industriellen Kommunikationssystemen.
Mitglieder sind Anwender, Integratoren und Entwickler der beiden Systeme. Das Netzwerk fördert deren Einsatz und ihre technische Entwicklung. Die Organisation wurde 1999 gegründet.


Die EtherCAT Technology Group ist eine Interessengemeinschaft, in der Schlüsselunternehmen aus verschiedenen Branchen mit führenden Automatisierungsanbietern zusammenarbeiten, um die EtherCAT-Technologie zu unterstützen, zu fördern und weiterzuentwickeln. EtherCAT ist eine offene Technologie zur Überwindung der Systembeschränkungen, die bei anderen Ethernet-Lösungen bestehen.


Das „Windows Embedded Partner Program“ hilft Geräteherstellern weltweit, die richtigen Partner und Unterstützung für die verschiedenen Phasen der Geräteentwicklung zu finden.


Der gemeinnützige Verband „CAN in Automation (CiA)“ wurde gegründet, um das Image von CAN zu fördern und den Weg für zukünftige Weiterentwicklungen des CAN-Protokolls zu ebnen. Mittlerweile gehören dieser internationalen Vereinigung aus Anwendern und Herstellern mehr als 460 Firmen an.


ODVA ist ein internationaler Verband zur Unterstützung von Netzwerktechnologien, die auf dem Common Industrial Protocol (CIP) basieren, beispielsweise DeviceNet, EtherNet/IP und CompoNet. Zu den Mitgliedern dieses Verbandes zählen weltweit führende Unternehmen der Automatisierungsbranche.


Modbus-IDA ist ein mitgliederbasierter Handelsverband zur Förderung des Einsatzes der Modbus-Kommunikationsprotokolle und Adressarchitekturen für dezentrale Automatisierungssysteme.


Die Measurement, Control & Automation Association ist ein Handelsverband nordamerikanischer Unternehmen zur weltweiten Lieferung von Mess-, Steuer- und Automatisierungsprodukten und -services.


Der ZVEI vertritt die wirtschafts-, technologie- und umweltpolitischen Interessen der deutschen Elektroindustrie auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene. Er informiert gezielt über die wirtschaftlichen, technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen für die Elektroindustrie in Deutschland. Der ZVEI fördert die Entwicklung und den Einsatz neuer Technologien durch Vorschläge zur Forschungs-, Technologie-, Umweltschutz-, Bildungs- und Wissenschaftspolitik. Er unterstützt eine marktbezogene, internationale Normungs- und Standardisierungsarbeit.
Grundlage der Verbandsarbeit ist der Erfahrungs- und Meinungsaustausch zwischen den Mitgliedern über aktuelle technische, wirtschaftliche, rechtliche und gesellschaftspolitische Themen im Umfeld der Elektroindustrie. Hieraus werden gemeinsame Positionen erarbeitet. Aus dem engen Kontakt des ZVEI mit Politik und öffentlicher Verwaltung sowie aus dem verbandsinternen Erfahrungsaustausch resultieren umfassende, auf die spezifischen Bedürfnisse der Elektroindustrie abgestimmte Informationen über markt- und wettbewerbsrelevante Entwicklungen. Die Mitgliedsunternehmen nutzen diesen Wissensvorsprung, um ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern.


Netzwerke erfordern Qualität – von den Komponenten bis zur fachmännischen Installation – und sind zu einem wichtigen Erfolgsfaktor der Unternehmen geworden. Zukunftsorientierte IT-Infrastrukturmaßnahmen bilden deshalb heute einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil. Netzwerk-Spezialisten können jetzt die Qualität Ihrer Leistung objektiv belegen! Die Bildungsinitiative der Netzwerk Industrie (BdNI) bietet dazu deutschlandweit das erste herstellerneutrale Qualitätssiegel für die Netzwerk-Installation an. Rund 20 namhafte Hersteller und Experten haben sich in der BdNI zusammengefunden und einheitliche, anerkannte Qualifizierungsstandards für die aktive und passive Netzwerktechnik definiert. Sie stehen als namhafte Unternehmen für Qualität und Sicherheit und bringen als Ausbildungsgrundlagen ihre Produkte und Wissensinhalte in die Initiative mit ein.



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